Dom Hamburg

Bei dem Hamburger Dom gibt es selbstverständlich sämtliche charakteristischen Kirmesattraktionen, von Lose ziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, da findet man halt sämtliches was ein Volksfestherz begeistert. Aber gibt es dort ebenfalls viele merklich größere Fahrgeschäfte, welche man ansonsten selten auf Kirmesmärkten antrifft. Dort findet man bspw. riesige Rollercoasters & gruselige Geisterbahnfahrten. Alle Schausteller geben sich offensichtlich viel Mühe und die ziemlich große Vielfalt entsteht.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht zurück in das 11. Jahrhundert wenn bei schlechtem Wetter viele Händler, Handwerker & Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom aufsuchten. Den einstigen Erzbischof störte dies allerdings so sehr, dass er diesen Menschen Haus-Verbot gab, das er allerdings ein wenig später wegen starken Protesten von dem Dorg abermals aufhob und diesen Händlern wenigstens bei „Hamburger Schietwetter“ einen Eintritt und die Chance da Kapital zu verdienen erlaubte.

Das klappte fast fünfhundert Jahre vortrefflich, bis der Mariendom 1805 zerstört worden ist. Von diesem Zeitpunkt an liefen die Händler auf zahlreichen verschiedenen Hamburger Orten wie z. B. dem Großneumarkt bzw. dem Jungfernstieg herum. Im Jahre 1893 ist den Verkäufern dann letztendlich ein brandneuer und idealer Ort zugeteilt worden, das „Heiligengeistfeld“, ein enormer Platz, auf dem der Hamburger Dom bis auf den heutigen Tag auffindbar ist.

Eigentlich sah man nur der „Winterdom“, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1947 aber noch der Sommerdom & 1948 der Frühlingsdom hinzu.

Der Hamburger Dom ist eines der beliebtesten Attraktionen Hamburgs und samt seinen alljährlich vielen Millionen Neugierigen der riesigste Rummel Norddeutschlands.

Bei dem Dom wäre aber noch sehr viel mehr zu erspähen. Da der Dom solch ein großes Facettenreichtum besitzt, findet da tatsächlich jeder etwas Passendes für sich.
Zuerst jedoch zu sämtlichen Attraktionen.

Jährlich gibt es dieses Volksfest drei Male jeweils einen Monat lang & auf diese Weise entstanden die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.

Der Hamburger Dom lockt nicht grundlos alljährlich so die Menschen an. Dieser imponiert leicht dank seiner Vielfalt sowie hierdurch, dass man da die ideale Mischung aus Jahrmarkttradition sowie neumodischem Jahrmarkt findet.

Dort gibt es jedoch obendrein auch noch ’ne riesige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen erfreuen. Ebenfalls dort ist es natürlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie beispielsweise Zuckerwatte, Schmalzkuchen und gebrannte Mandeln nicht fehlen dürfen. Von orientalischer Küche über italienische Pasta & bis hin zu deutscher Küche so zum Beispiel Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, findet man hier wirklich alles, was das Herz begehrt.

In den vergangenen Jahren ist unser Dom kontinuierlich größer geworden und hat mittlerweile mehr als 250 Schausteller und 110 Gastronomiestände auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene begeistern inzwischen alljährlich merklich mehr als 9 Millionen Menschen.

Insbesondere sind sämtliche Besucher durch die jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerken sowie dem jedes mal großen Themenbereich begeistert.

Überall lässt sich etwas Neues erleben und ganz gleich, ob man alleine, als Pärchen, mit Freunden beziehungsweise mitsamt Kleinkindern herumläuft, hier hat jeder seinen Spaß.
Unser Dom begleitet Hamburger sowie seine Touristen jetzt schon seit zahlreichen Jahren und wird das hoffentlich ebenfalls noch wenigstens ebenso lang fortsetzen.