Totenkopfringe Hamburg

Ein Motorradfahrer ist ein ganz besonderer Part der Gesellschaft. Selbstverständlich gibt es eine große Anzahl verschiedener Kaliber von Bikern, welche ihr liebstes Hobby mit Hingabe ausleben: Der eine hat sich gewissermaßen seinem Motorradclub verschrieben und die anderen fahren nur an Feiertagen und schließen sich einmal jährlich mit Freunden oder einem kleinen Club für eine kleine Tour . Wenn auch dieser Lebensstil ihren Ursprung in Amerika hat, so gibt es inzwischen auf der ganzen Welt unzählige Motorradclubs – auch in Deutschland. Von kleinen Vereinen die kleine Touren mit ihren Anhängern machen, bis zu berühmten Motorradclubs, die weltweite Bekanntheit erlangt haben und das nicht nur mit positiven Meldungen. Auch wenn es viele große Unterschiede zwischen den ganzen Bikerclubs gibt, zum Beispiel mit ihrer Kleidung oder ihrem Auftreten, haben sie doch alle diese eine Gemeinsamkeit: die Schwäche für massiven Schmuck wie Ketten, Silberringe oder Armbänder. Bestimmte Motive sind immer wieder in der Bikerszene aufzufinden. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der Totenkopfring, aber Anker oder sonstigen maritime Motive werden, besonders von Motorradfahrern aus dem nördlichen Teil des Landes, mit Freude aufgesetzt. Auch außerhalb der Szene der Biker erfreuen sich die derben Stücke des Bikerschmucks einer Popularität wie bisher noch nie, so sind Totenköpfe, oder „Skulls“, in der Rockabillyszene ein nicht zu ersetzendes Must-have. Heutzutage haben sich diese Schmuckstücke von ihrem Klischeebehafteten Image emanzipiert und können von jedem ohne Zielscheibe von schiefen Blicken zu werden. Der Skull-Ring ist Salontauglich geworden. Das beweist die Fülle an Angeboten auf Internet-Verkaufsplattformen. Demjenigen dem primär die modische Komponente von bedeutung ist, der kann sich über günstige Preise freuen, ab 5,00 € werden die ersten Schmuckstücke verkauft. Selbstverständlich ist das nur der Discount-Bereich des vielfältigen Angebots, es existieren auch jede Menge spezialisierte Anbieter, die Schmuckstücke auf Anfrage und nach Wünschen komplett Maßgeschneidert gestalten. So bekommt man absolute Freiheit zu entscheiden, welche Dimensionen der Ring der Begierde annehmen darf, was für Materialien und vielleicht auch Schmucksteine benutzt werden sollen und selbstverständlicherweise ist hauptsächlich Platz für individuelle Wünsche dabei. Aber wer wird denn lediglich an sich selbst denken wollen? Für den eigenen Bikerclub ist ein eigens angefertigter Bikerring ideal.
Es gibt kaum eine tollere Möglichkeit das Wir-Gefühl des eigenen Bikerclubs zu manifestieren, als dass das Clubsymbol den Ring jedes Mitgliedes ziert. Natürlich ist solch eine Sonderanfertigung nicht nur etwas für Biker. Die Vorlieben sind ja unterschiedlich und es auch so, dass ein Individualist besonders hohe Ansprüche an sein Schmuckstück hat. Niemals – es muss exakt der eigenen Vorstellung entsprechen. am Finger hat. Die Entscheidung für einen massenfertigungs-Ring zu treffen oder sich stattdessen einen individuellen Ring fertigen zu lassen bleibt natürlich Jedermann selber überlassen. Wer sich bisher nicht ganz sicher bezüglich seiner Wahl ist, der Person ist zu raten, sich über seinen exakten Wunsch klarzuwerden Das ist absolut hinnehmbar, zwar muss man bei einer individuellen Anfertigung etwas tiefer in das Portmonee greifen, aber dafür hat man die Chance dem Schmied, der das eigene Schmuckstück entworfen hat auch die Hand schütteln und hat die Gewissheit, dass das Schmuckstück ein Ergebnis von hochwertiger Handarbeit in den Händen hat.Falls ein genaues Bild von der Wunschvorstellung entstanden ist, sich aber auf biegen und brechen nichts dergleichen finden lässt, oder die zu verkaufenden Bikerringe einfach zu schnöde sind, der ist beim Silber- und Goldschmied seines Vertrauens richtig aufgehoben, und findet dort einen Begleiter fürs Leben, der auch noch den eigenen Wunschvorstellungen entspricht.